Boston – Public Garden, Boston Common, Newbury St. & Beacon Hill (24 hours in BOS)

Im April war ich zum ersten Mal in Boston und was soll ich sagen, das USA Fieber hat mich wieder gepackt. Ich kann es einfach nicht leugnen, ich bin seit Jahren ein USA Fan und ich werde es wohl auch bleiben. Dieses Land hat einfach so viel zu bieten und ich komm einfach super mit den ganzen Amerikanern klar, kann natürlich auch daran liegen, dass ich dort mal mehrere Monate gelebt habe.
Boston ist wie auch Toronto ein Abholer, heißt für uns im Fliegerleben, nicht mehr als 24 Stunden Aufenthalt – also die Zeit nutzen ..
Gegen Abend, am Ankunftstag, schlenderte ich ein wenig in der Umgebung unseres Hotels herum und entdeckte dabei das Paramount Theatre, das 1932 eröffnet wurde. Abends fällt es halt direkt auf, da die Leuchtreklamen wie verrückt am funkeln und blinken sind.

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Danach bin ich Richtung Faneuil Hall, einer der ältesten Gebäude Bostons, gelaufen.
Hier könnt ihr auch wunderbar den Freedom Trail entlanglaufen. Der Freedom Trail ist eine Besichtigungs-Route in der ihr bis zu siebzehn Sehenswürdigkeiten in Boston zu sehen bekommt. Erkennbar ist der Trail durch die rote Linie auf dem Boden, die sich durch die Stadt zieht und die einzelnen Sehenswürdigkeiten verbindet.

Am hellichten Tag und bei Sonnenschein, kann ich euch sehr den Boston Common Park sowie den daneben liegenden Boston Public Garden empfehlen.
Der Common Park ist der älteste Stadtpark in den USA, da er 1634 schon eingeweiht worden ist. Wenn man sich den Park heutzutage anguckt kann man sich kaum vorstellen, dass der Park bis 1817 für öffentliche Hinrichtungen durch Hängen genutzt wurde. Hier könnt ihr ganz viele Eichhörnchen hautnah erleben, doch vorsicht – manchmal können sie auch ganz schön aggressiv sein, also lieber erstmal herran tasten und gucken wie die drauf sind.
Der Boston Public Garden ist noch schöner, meiner Meinung nach, einfach weil er damals als botanischer Garten eröffnet wurde und man hier einen großen Teich vorfindet, auf dem man im Winter sogar Schlittschuh laufen kann. Von April bis September hat man die Möglichkeit mit Schwanenboote rauszufahren.

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Wenn ihr den Boston Common Park durchquert und in den schönen Stadtteil Beacon Hill gelangt, kann ich euch ein super Café empfehlen, vor allem fürs Frühstück – und zwar das Paramount Café. Ich selber habe es von einem Arbeitskollegen empfohlen bekommen und war hin und weg. Vor allem kann ich die Pancakes oder Waffeln empfehlen, die ihr mit allerlei Früchten serviert bekommt. Aber auch die Omeletts kann ich euch nur ans Herz legen.
Ansonsten für alle Shopping-Fans ist die Newbury St. genau das Richtige. Ihr findet die Straße im bekannten Back Bay Stadtteil, nicht weit vom Boston Public Garden. Hier findet ihr alles, von exklusiven Boutiquen bis hin zu Läden mit Bohème Flair, über bekannte Geschäfte wie Zara und H&M. Aber auch die Restaurants und Cafés kommen hier nicht zu kurz, allerlei findet man auf der Newbury St.

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Das war es auch schon für den ersten Beitrag über Boston, allzu viel kann man ja auch nicht in 24 Stunden machen. Doch wahrscheinlich fliege ich Ende des Monats erneut dorthin und ich hab schon einige Dinge auf meiner Liste, mal sehen was ich dann entdecken werde.

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